Falsche Gebühr, falsches Postfach: Was bei nachgenutzten Online-Diensten oft fehlt
Ab Januar 2027 soll eine zentrale Plattform lokale Angaben für Online-Dienste bündeln. Was kleine Kommunen ohne eigene IT jetzt klären sollten.
Ab Januar 2027 soll eine zentrale Plattform lokale Angaben für Online-Dienste bündeln. Was kleine Kommunen ohne eigene IT jetzt klären sollten.
NOOTS soll Ende 2026 flächentauglich sein. Was das Once-Only-Prinzip fürs Rathaus bedeutet – und welche 5 Punkte Gemeinden ohne IT-Abteilung jetzt klären.
Ab Januar 2027 kommt die staatliche Wallet d-you. Kleine Kommunen müssen sie nicht bauen – aber am Schalter und online annehmen können.
Ab Januar 2027 startet die deutsche EUDI-Wallet „d-you“. Was bedeutet das für kleine Kommunen ohne eigene IT – und wie bereiten Sie sich sinnvoll vor?
Nach dem großen Daten-Leak in Berlin warnt das BSI vor Phishing und Risiken. Praktische Tipps für Gemeinden ohne eigene IT-Abteilung.
Immer mehr Behörden setzen auf openDesk. Was bedeutet das für kleine Gemeinden ohne eigene IT? Praktische Hinweise und erste Schritte.
Immer mehr Behörden setzen auf openDesk. Erste kleine Kommunen folgen. Was das für Rathäuser ohne eigene IT bedeutet und welche Schritte jetzt sinnvoll sind.
Freigericht zeigt als erste Kommune, wie der Statusmonitor der BundID Online-Anträge transparent macht. Weniger Rückfragen, mehr Entlastung – auch ohne eigene IT.
Bund und alle 16 Länder haben den NOOTS-Staatsvertrag ratifiziert. Was das für Kommunen bedeutet — und warum der Rechtsrahmen die Praxisfragen vor Ort nicht ersetzt.
Daten und Nachweise sollen künftig zwischen Behörden digital ausgetauscht werden. Für Kommunen verändert das Prozesse und Fachverfahren grundlegend.
Die Verwaltungsdigitalisierung geht in die nächste Phase: Ende-zu-Ende-Prozesse, digitale Identitäten und zentrale Basisdienste werden entscheidend.
Die EUDI-Wallet verändert digitale Verwaltungsleistungen. Bis Ende 2026 wird die europäische digitale Identität auch für Kommunen relevant.
Nicht der größte Funktionsumfang entscheidet, sondern die langfristige Eignung des Fachverfahrens für Organisation, Prozesse und Betrieb.
Digitalisierung verändert Organisation, Prozesse und Verantwortung. Deshalb gehört sie auf die Führungsebene und nicht ausschließlich in die IT.
Hardware und Lizenzen sind sichtbar. Die größten IT-Kosten entstehen jedoch oft durch Prozesse, Betreuung und organisatorische Aufwände.
Viele Digitalisierungsprojekte hängen stärker von einzelnen Personen ab als von der eingesetzten Technik. Das wird oft erst bei Personalwechseln sichtbar.
Externe Dienstleister sind wichtig. Die Verantwortung für Steuerung, Kontrolle und Entscheidungen bleibt jedoch dauerhaft bei der Kommune.
Viele kommunale IT-Landschaften entstehen durch Einzelentscheidungen. Langfristig führen fehlende Leitlinien zu höheren Kosten und mehr Komplexität.
Die Entscheidung zwischen Cloud und lokalem Betrieb ist selten schwarz-weiß. Entscheidend sind Organisation, Verantwortung und langfristige Steuerbarkeit.
Excel löst viele Probleme schnell und pragmatisch. Langfristig entstehen jedoch oft Abhängigkeiten, Risiken und organisatorische Herausforderungen.
Die meisten Probleme bei Softwareeinführungen entstehen nicht technisch, sondern durch Organisation, Prozesse und Akzeptanz.
Historisch gewachsene Berechtigungen erzeugen Sicherheitsrisiken, organisatorische Probleme und unnötige Abhängigkeiten.
Gute IT-Notfallplanung beginnt nicht bei Servern, sondern bei klaren Zuständigkeiten und organisatorischen Abläufen.
Kleine, klar abgegrenzte Digitalisierungsprojekte erzeugen oft schneller Nutzen und weniger organisatorische Risiken.
Medienbrüche, doppelte Datenpflege und unklare Zuständigkeiten entstehen häufig dort, wo Fachverfahren nicht sauber zusammenarbeiten.
Fehlende Dokumentation erzeugt organisatorische Abhängigkeiten und wird häufig erst bei Problemen oder Personalwechseln sichtbar.
Viele IT-Vergaben scheitern nicht am Vergaberecht, sondern an überkomplexen Anforderungen und fehlender organisatorischer Vorbereitung.
Technische Einführung allein reicht nicht aus – entscheidend sind Akzeptanz, Organisation und praktikable Abläufe.
Digitale Abläufe in der kommunalen Kasse reduzieren Medienbrüche und verbessern Nachvollziehbarkeit im Alltag.
Warum einfache, wartbare und datensparsame Websites für viele kleine Kommunen die sinnvollste Lösung darstellen.
Welche organisatorischen und technischen Punkte Kommunen bei Tablets und Smartphones beachten sollten.
Wie Kommunen technische und organisatorische Abhängigkeiten frühzeitig erkennen und Wechseloptionen offenhalten können.
Entscheidend ist nicht nur das Backup selbst, sondern ob Wiederherstellungen im Ernstfall tatsächlich funktionieren.
Wie kleine Kommunen auch ohne eigene IT-Abteilung digitale Projekte strukturierter und sicherer umsetzen können.
Auch bei ausgelagertem IT-Betrieb bleiben Organisation, Datenschutz und Fachverantwortung dauerhaft Aufgabe der Kommune.
Worauf kleine Kommunen bei digitalen Terminbuchungssystemen achten sollten – organisatorisch, technisch und datenschutzrechtlich.
Warum laufende Betriebskosten, Abhängigkeiten und Zusatzleistungen bei kommunalen Cloud-Modellen frühzeitig bewertet werden sollten.
Typische Ursachen für gescheiterte Digitalprojekte in Kommunen – und ein pragmatischer Ansatz, der Organisation, Prozesse und IT zusammenbringt.